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Wechselburger
Jugendvesper
15. Juni 2007

"... dem Gottesdienst
sollen sie nichts vorziehen"
Benediktinische Spiritualität im Alltag
Dem Heiligen Benedikt ist es ein
Herzensanliegen, dass der Mittelpunkt einer klösterlichen Gemeinschaft
Christus ist. "Christus sollen sie überhaupt nichts vorziehen" legt er
in seiner Ordensregel fest. Dieser Grundsatz spiegelt sich dann im
Alltag der Mönche wieder, wenn es an anderer Stelle in der
Benediktsregel heißt "dem Gottesdienst sollen die Mönche nichts
vorziehen". In der Jugendvesper - einer Form des Gottesdienstes - wollen
wir uns auf die Spurensuche machen, wie es möglich ist, dem Dienst an
Gott und dem Nächsten im Sinne Benedikts Raum zu geben. Benediktinische
Spiritualität heißt letztlich auch immer den Alltag zum Gottes-dienst zu
machen.
Eine besondere Freude ist für uns,
dass die
Freundschaftsikone aus
Taizé in Wechselburg bei der
Jugendvesper Station macht.
Musikalisch wird die Vesper gestaltet vom Chor der
Weihnachts-SingeWoche,
die Predigt hält Sr. Thaddäa Selnack OCist,
Kloster Marienstern. Die Vesper beginnt um 19.30 Uhr –
eine halbe Stunde zuvor ist das Einsingen und die Einstimmung in der
Basilika. Im Anschluss an die Vesper sind alle Besucher zur Agape
eingeladen. Das Thema dieser Jugendvesper wird danach in einzelnen
Workshops aufgegriffen. Die Workshops werden gestaltet u.a. durch
Ordensleute und "Oblaten" (also Menschen, die sich dem Kloster
angeschlossen haben, aber nicht im Kloster leben).
Den Abschluss des Abends bildet die Vigil, die gegen 23.00 Uhr enden
wird.
Die Mönche des Benediktinerklosters Wechselburg laden alle Jugendliche
herzlich ein.
Zur Übernachtung wird eine
Anmeldung erbeten
| 19.00 Uhr |
Einsingen in der Basilika |
| 19.30 Uhr |
VESPER |
| 20.15 Uhr |
Abendessen |
| ca. 21.00 Uhr |
Workshops |
| ca. 22.00 Uhr |
Vigil |

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Die Wechselburger Jugendvespern werden gefördert durch das
Bonifatiuswerk. |
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